Die Sechs ist dein Erntefeld. Hier zeigt sich, was du in Bewegung gesetzt hast. Die Fünf war Aufbruch – die Sechs ist Ankunft. Doch Ankunft heißt nicht Ende, sondern Pflege. Du sammelst, was gewachsen ist, prüfst, was hält, segnest, was bleibt. Die Sechs ist Ordnung, die wärmt. Sie lehrt dich, zu unterscheiden, ohne zu verurteilen. Reife bedeutet: Du weißt, was deins ist, und du ehrst, was nicht deins war. Wer die Sechs lebt, steht mit beiden Füßen in der Erde – und hat doch den Himmel über sich.
