Die Vier ist der Tag, an dem Zeit geboren wurde. Sonne, Mond und Sterne erhielten ihren Platz, damit Tag und Nacht sich abwechseln und der Mensch Richtung finde. Die Vier ist Ordnung, nicht Zwang. Sie teilt, um zu verbinden – wie Atemzüge, die Leben messen. In ihr lernt das Chaos Takt. Die Vier ist der göttliche Taktgeber: Frühling, Sommer, Herbst, Winter – Aufblühen, Reife, Rückzug, Ruhe. Wenn du der Vier folgst, verlierst du nicht die Freiheit, sondern findest den Rhythmus, der dich trägt. Denn wer weiß, wann es Tag ist und wann Nacht, kann mit der Sonne tanzen und mit dem Mond träumen.
