Die Vier ist der Steinboden der Ewigkeit. Ohne sie würde alles schweben – form- und haltlos. Sie ist die Erde unter der Zeit. Am vierten Tag erhielt das Licht einen Kalender, und das Chaos bekam eine Uhr. Doch die Vier liebt keine Eile, sie liebt Verlässlichkeit. Sie flüstert: „Bleib bei dem, was du begonnen hast.“ Denn wahre Stärke ist kein Sprint, sondern Standhaftigkeit. Die Vier ist die Kraft des Bleibens. Sie trägt, was wächst, und schützt, was heilig ist. Ohne sie hätte Liebe keinen Ort, an dem sie wohnen kann.
